Gespeichertes CO₂
360
t CO₂
langfristig im Gebäude gebunden
Timber Carbon Removal Credits
324
für langfristig gebundenes CO₂
Wichtigster Co-Benefit
444
t CO₂-Äquivalent
vermiedene Emissionen


Über das Projekt
KAPO, ein österreichischer Fenster- und Türenhersteller in der vierten Generation, errichtet seinen neuen Firmensitz im Ökopark Hartberg – auf einer ehemaligen Bauschuttdeponie, sodass keine zusätzlichen Flächen versiegelt werden.
Zwei Produktionshallen in Holzfachwerkbauweise erreichen freie Spannweiten von 30 Metern und sind durch ein Bürogebäude aus Brettsperrholz mit Ausstellungsraum und Schulungszentrum verbunden; jedes Gebäude auf dem Gelände ist aus Holz gebaut, wobei Holz aus Tirol verwendet wird. Der Betrieb ist weitgehend energieautark und wird durch Photovoltaik, eine mit eigenen Holzabfällen befeuerte Biomasseanlage sowie die Rückgewinnung von Maschinenwärme versorgt.
Eine EMAS-zertifizierte Brachflächenrevitalisierung, die vor Ort als einzigartig in Österreich bezeichnet wird – industrielle Produktion als langfristige Kohlenstoffsenke, zertifiziert nach dem Rainbow Standard.
Co-Benefits
Über die gespeicherte Tonne hinaus
Emissionsreduktionen
Beton & Stahl vermieden
Holzherkunft
PEFC-zertifiziert, Tirol, Österreich
SDG-Beitrag
6, 9, 11, 12
SDG-Beitrag
2,03 m³ FW/TCRC
1,61 m³ EWP/TCRC
0,285 t CO₂e/TCRC
1,61 m³ EWP/TCRC
Projektdaten
TC-Projekt-Nr.
38
Technologie
Konstruktion aus Massivholz
Projektpartner
Kapo Fenster und Türen
Gebäudekategorie
Industrie
Fertigstellung
2026
Hauptnutzfläche
6,500 m²
Technische Lebensdauer
100+ Jahre
Timber Carbon Removal Credits
Registrierung und Rückverfolgbarkeit
CO₂-Register
Rainbow Standard
Anerkennung
ICROA · ICVCM · EU CRCF
Mechanismus
Entnahme
Methodik
Biobased ConstructionProjekt-ID
RIV-2025-PROJ-144
Credit-Status
GeschätztStandort auf der Karte
Hartberg
Gebäude als Carbon Removal Asset.
Gebäudeeigentümer
Lassen Sie die Klimaleistung Ihres Projekts zertifizieren.
Käufer von CO₂-Zertifikaten
Verifizierte Gutschriften aus realen Gebäuden



