Timber Carbon

3, 2, 1 Zukunft!

24. Juni 2024 · 1 Min. Lesezeit

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Frank Vasek, Gast im Video „3, 2, 1 Zukunft!“.

Der Gebäudesektor verursacht bis zu 36 % der weltweiten CO2-Emissionen, vor allem wegen emissionsintensiver Materialien wie Beton und Stahl. Holz ist die naheliegende Alternative, doch damit sie in der Breite wirkt, braucht es eine nachhaltige Wald- und Holzwirtschaft, und dafür wiederum Kapital. Im Video sagt Frank Vasek, was er sich für die Wirtschaft von morgen wünscht.

Warum das Material die Bilanz entscheidet

Beton und Stahl bestimmen bis heute, wie gebaut wird, und damit auch den CO2-Fussabdruck des Gebäudesektors. Holz dreht die Logik um: Der Kohlenstoff wird nicht bei der Herstellung frei, sondern bleibt über die Lebensdauer in der Tragstruktur gespeichert. Damit dieser Effekt zählt, muss die ganze Kette mitziehen, vom Wald über die Verarbeitung bis zum Holzbau.

Was es dazu braucht

Eine nachhaltige Wald- und Holzwirtschaft ist kapitalintensiv. Genau dort setzt das Gespräch an: Wie wird die Klimaleistung eines Holzgebäudes messbar, wie wird sie finanzierbar, und wie kommt der Erlös bei denen an, die das Holz bereitstellen und verbauen. Frank Vasek beschreibt, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit aus einem ökologischen Argument ein wirtschaftliches wird.


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